Lehrauftrag HdK_Saar Mai 2018

Urban Sound Seeing

Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden
(Wilhelm Busch)
In diesem Sinne wollen wir uns den Klängen zuwenden, die oft als störend empfunden werden. Solche können durch fehlerhafte Haustechnik in Gebäuden verursacht werden oder umgeben uns im öffentlichen Raum. Der störende Faktor daran ist zumeist die Tatsache, dass wir uns derer nicht entziehen können. Städtische Singvögel haben da eine gute Strategie entwickelt! Sie lernen diese Klänge, Geräusche und Tonfolgen wie z.B. das Piepen rückwärts fahrender LKWs und binden das Erlernte in Ihren Gesang ein (mimicry in bird songs). So werden Klangereignisse aus ihrer Umgebung ein fester Bestandteil ihres Gesangrepertoires. Hier findet eine Ästhetisierung urbaner Klänge durch bioakustische Transformation statt, die sich positiv auf den Erhalt der Art im Anthropozän auswirkt.

hdk6_3 Siwei Li, Teilnehmerin beim Lehrauftrag HdK_Saar - Urban Sound Seeing - Mai 2018

Helga de la Motte-Haber zum 80sten

am 5. Oktober 2018 im Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung, Berlin.

Mit Heinz von Öoesch, Frieder Butzmann, Carol McGonnel, Matthias Osterwold, Dodo Schielein, Makiko Nishikaze, Anett Ecklebe, Tilman Küntzel, Elzbieta Sternlicht, Carol McGonnel, Hans-Peter Kuhn, Erwin Stache, André Werner.
Gastgeber: Ingrid Beirer, Thomas Ertel, Janina Klassen, Heinz von Loesch, Julia H. Schröder, Carsten Seiffarth.

externer Link
laMotte_Einladung Ouhi Cha

art-magazin Ausgabe Juni 2017

Radar - Bild des Monats

Wie der letzte trunkene Gast eines rauschenden Balls liegt dieser Lüster am Boden – etwas derangiert, aber trotzdem funkelnd und leise klirrend. 25 Bimetalschalter steuern das Flackern von 50 Glühbirnen und produzieren Geräusche, die aus Lautsprechern kommen, mit denen die audiovisuelle Rauminstallation mit Lüster von Tilman Küntzel umgeben ist. Für sie hat der in Lüneburg und Berlin lebende Künstler beim Internationalen Light Art Award, der gerade zum zweiten Mal im Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna vergeben wurde, den zweiten Platz belegt. Den ersten gewann der Japaner Satoru Tamura für seine Arbeit Point of Contact for Unna, einen überdimensionierten, offenen, elektrischen Schalter – auch eine tolle Arbeit, aber nicht halb so poetisch wie der gefallene Leuchter, der mit einem Bild viele Geschichten erzählt.

art - das Magazin, Ausgabe Juni 2017 art-magazin Ausgabe Juni 2017

wall pieces @ Galerie 149 Bremerhaven

aesthetics of error 14.1.- 3.2. 2017

Bürgermeister-Smidt-Strasse 149, 27568 Bremerhaven
Mi. – Sa. 15 – 18h

16144345_1265017210259172_41032759_n Kopie Nordseezeitung Do. 19. Jan. 2017 von Sebastian Loskant Kulturredaktion

Einladung zur Ausstellung

Vernissage 14. Jan. 18h
Bürgermeister-Smidt-Strasse 149
Mi. – Sa. 15 – 18h

SAMSUNG DIGITAL CAMERA Ink and indian ink on paper 80 cm x 120 cm 2012

Sonic Eye @ Kontakte

Festival für elektronische Musik & Klangkunst

Akademie der Künste
Hanseatenweg Berlin-Tiergarten
25. – 17. 9. 2015

sonic eye AdK2 mit Martin Riches und Volker Straebel

Lichtkunst – Kunstlicht

Kunst und Design im Badischen Kunstforum

Vernissage am 23.1.2015, 19.30 Uhr
Einführung: Klaus Grundmann M.A.
Dauer der Ausstellung 23. Jan. – 15. Febr. 2015
Inge Gutbrod, Fürth | Tilman Küntzel, Berlin | Soim Lee, Düsseldorf | Anke Neumann, Chemnitz | Horst Podoll, Berlin | Sandra Simone Schmidt, Freiburg i.Br | Ulrike Anna Schwartz, Zernien | Norbert Spätling, Freiburg i.Br | studiocandela, Herford

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