Alle Beiträge von Tilman Küntzel

Kristalliner Vorhang

Bewegtes (Lauf-) Band aus farbigen Glaskristallen
Das horizontal in eine Höhe von ca. 4 m verlaufende Band soll ca. 1.50m breit sein und aus vertikal hängenden Fäden bestehen an denen verschiedenfarbige Glaskristalle verknüpft sind. Dieses Band soll langsam rotieren. In der Gesamtheit bildet es eine Schleife, sodass der Betrachter praktisch auf zwei Bänder schaut die sich in gegensätzlicher Richtung zueinander bewegen. Das Band wird oben und unten in Schienen geführt, die von den vier Stützpfeilern getragen werden. In der Verkleidung der Schienen sind zusätzlich Leuchtstoffröhren eingearbeitet die das Kristallband erleuchten. Durch die Bewegungen der Kristalle entstehen so Reflektionen, die aus der Ferne in ihrer Gesamtheit  wie leuchtendes Farbenflimmern wirken (insb. bei Dunkelheit). Das horizontal verlaufende Band fügt sich optimal in die strenge Architektur des Gebäudes, bricht diese jedoch durch Lebendigkeit auf und vermittelt über die diffus-farbig funkelnde Struktur einen das Leben bejahendes, positives und zeitgemäßes Gefühl. Die Besucher des Pankeparks werden insb. in den Abendstunden der Faszination des Anblicks erlegen sein.

Das Motiv “Vorhang“ erinnert an den “Eisernen Vorhang” und auch an Konspiration, die von diesem Gebäude zweifellos ausgeht. Die offene bewegliche Struktur sowie das Farbenspiel konterkarieren jedoch das Bild des Dunklen und Bedrohlichen. Die Transparenz und Beweglichkeit wirkt sympatisch und offen und zeitgemäß.
Mit der Realisierung würden, in direkter Zusammenarbeit mit dem Künstler, entsprechende Firmen beauftragt werden (Statiker, Ingenieur und Maschinenbau). Die Kristalle könnten bei einer Glasmanufaktur in Auftrag gegeben oder im Großhandel gekauft werden.

Büdelsdorf

Gruppenausstellung „Nord Art 09“
STARE ÜBER BERLIN (Video-Großprojektion)
13. Juni – 27. September 2009
Kunst in der Carlshütte (KiC)
218 Künstler aus 34 Ländern für 20.000 qm Ausstellungsfläche + 60.000 qm Parkgelände.

Höfgen*

Internationales Festival Skulptur und Klang ((Echo))
SOLAR KNOCKER
7. – 9. Juni 2003
Denkmalschmiede Höfgen-Grimma
Mit Johannes S. Sistermanns, Susanne Stelzenbach+Ralf Heuer, Axel Guhlmann+ Klaus Peter John, Paul Fuchs, Timm Ulrichs+Joachim Baur+Franz Xaver, Peter Vogel, Karl Hansen+Belint Bori, Frauke Eckardt, Tom Koesel, Roswitha von den Driesch+Jens-Uwe Dyffort, Gunner Gundersen+Eirik Lie, Andrea Hegewald, Tilman Küntzel, Sven-Ake Johansson, Josef Anton Riedl, Erwin Stache, Gisela Weimann, Klaus Filip+Cynthia Schwertsik+Red Withe.

Essen

C.A.R. Contemporary Art Ruhr – Forum für Medienkunst
5. – 7. Juni 2009
Zeche Zollverein – Kokerei Mischanlage
Gebäude C 70, Arendahls Wiese, 45141 Essen
WASSERTRÄGER Video-Grossprojektion

C.A.R. Contemporary Art Ruhr – Forum für Medienkunst
30. Oktober – 1. November 2009
Zeche Zollverein – Halle 12
Videoprogram:
BODYGUARD (2007)
EAT! – COMPOSITION FOR COW BELLS (1989/2007)
DAVE (2008), DANCE! (2007)
COMPOSITION FOR WATER (1988)
NEOPHONIE (2001)
BLINDFOLDED (2009)
Mit (Förderfläche) Rolf Blume, Pedro Boese, Barbara Stock-Brundett, Mirjam Elburn, Shige Fujishiro, Maike Gräf, Janusz Grünspek, Mona Hakimi-Schüler, Dirk Hupe, Tilman Küntzel, Nina Merkl, Jörg W. Schirmer, Sophie Schmidt, Galina Troizkaja, Navid Tschopp, Alexander Voß, Julius Weiland.
Kuratiert von Silvia Sonnenschmidt+Thomas Volkmann
Katalog

Forum und Medienkunst-Messe Welterbe Zollverein

Gebäude C 70, Arendahls Wiese, 45141 Essen
Kokerei Mischanlage
5. – 7. Juni 2009

Wasserträger
Länge: 5.39 Min. 2007
Mit einem einfachen Eingriff wird der Inhalt dokumentarischer Fernsehbilder diametral umgedeutet. Das vordergründige Geschehen wird zur Kulisse und der Nebendarsteller zur Hauptfigur. Der Ton suggeriert einen Einblick in die innere Wahrnehmung des Protagonisten bei der Ausführung seiner Aufgabe. Der Betrachter scheint die Handlung aus der Sicht des Wasserglases zu erleben.

Besonders Wasserträger funktioniert in der nunmehr “musealen” Industriearchitektur der Zeche Zollverein als Homage an die Geschichte des Ortes. Wird darin doch fomal sowie Gegenständlich mit Elementen umgegangen die zwar Gleichheiten aufweisen, jedoch in diametraler Umdeutung zueinander stehen: Das Wasser spielte bei dem Kohleabbau eine große Rolle (z.B. zur Kühlung der Bohrhammer) und war durch Einsickern in den Gruben allgegenwärtig. Die Sauberkeit des Wassers des Wasserträgers im deutschen Bundestag steht im Kontrast hierzu. Die Kleidung der Kumpel war schwarz von Kohlenstaub und steht im Kontrast zu dem sauberen Schwarz des Wracks des Wasserträgers. Aus der visuellen Oberfläche des Bildes ist durch Verdunkelung der Umgebung die eine Figur des anonym im Bild erscheinenen Wasserträgers hervorgehoben und zollt so den Kumpel Respekt, die an diesem Ort ebenso namenlos geblieben sind. Die Umdeutung der formalen sowie konkreten Elemente markiert auch die Umdeutung dieses Ortes von einer Kohlen-Industriestädte zu einer Kultur- und Tourismusspielstädte.

Johannes S. Sistermanns

Ich beschäftige mich seit Anbeginn des Kunststudiums 1984 an der HfBK-Hamburg mit der Frage der Rezeption der Künste insb. in Bezug auf die akustische Wahrnehmung bzw. der Wechselbeziehung von auditiver und visueller Wahrnehmung. Meine Installationen sind daher weniger akusmatischer Natur, sondern vielmehr als multimediale Anordnungen zu verstehen, indem ein System für audiovisuelle Signalgeber demonstriert wird.
Tilman Küntzel 1996

Tilman Küntzel trägt in seiner Biographie viele der Momente an das Genre Klangkunst heran, mit denen sie vielfach in Verbindung gebracht oder charakterisiert wird. Sein grundlegend mehrdimensionales Wahrnehmen führt ihn in ein Hochschulstudium der Freien Kunst bei Claus Böhmler, bildender Künstler und Medienkünstler, und Henning Christiansen, Fluxus-Komponist.

Küntzel belegt Seminare an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg und macht einen Schlenker über die systematische Musikwissenschaft. Er verbringt eine Zeit des Beobachtens und Wahrnehmens bei Allan Kaprow, den er zusammen mit Henning Christiansen und Phil Corner als seine Lehrer nennt.

Der Platz unterm Flügel
Ein Instrument spielen lernen ist ihm in seiner Musiker- und Akademikerfamilie mehr Pflicht als Leidenschaft. Geige, Klavier und Querflöte verschaffen sich nie eine nachhaltige Stimme bei ihm. Zu seinem stärksten Musikerleben wird das Hören barocker Musik, die er in familiärer Hausmusik bevorzugt unter dem Flügel hört. Zwischen dem fünften und elften Lebensjahr wird dies zu seinem Lieblingsplatz im Haus. Hier genießt er die Akustik brummender Bässe und findet zu einer Identität im Klang über das Hören.

Heute umfasst sein bisher erschaffenes Werk sowohl Klangkompositionen, Hörstücke, Videos (Aufnahme/Schnitt/Sound), mehrkanalige Lautsprecherkompositionen, Internetprojekte sowie zahlreiche Klanginstallationen. Er kuratierte das selbstinitiierte Symposien mit Ausstellung und Konzerte „Stare über Berlin“ sowie “World Cup 2006 – Radio Commentaries in native Toungues – Synchronous Recordings“ (Berlin 2006 in Zusammenarbeit mit Berliner Festspielen und “Sonambiente 06″). Er entwickelt Partituren eigener Handschrift, baut und improvisiert auf Geräuscherzeugern. Analogien und transformatorischen Momenten spürt er im selbstgewählten Themenkomplex Klang und Farbe nach.

Allegorie auf eine Schreibtischlampe
Mit der Allegorie der Schreibtischlampe ist in dieser Ausstellung ein grundlegender Ansatz von Küntzel präsent. In der Wechselbeziehung von auditiver und visueller Wahrnehmung realisiert sich dieses Stück Klangkunst erst im Verhältnis zu seinem Betrachter.  Akustisch wird der schauende Hörer hier in ein hörendes Schauen überführt, er findet sich wieder in einer situationsbezogenen Installation. Die ihrer üblichen Funktion entkleideten Schreibtischlampe bekommt ein neues Interieur und substituiert an die Stelle einer Glühbirne einen passgenauen konisch zulaufenden Lautsprecher. Dieser ist aber wieder mittels eines kleinen Anschaltknopfes an- und ausschaltbar.

Algorithmen   Signalverarbeitung   Wahrnehmung
Küntzel (er-)findet Systeme. Bei ihm machen Algorithmen die Musik. Sein Interesse liegt im kreieren von Versuchanordnungen, an deren Ende Signalgeber Abfolgen von Impulsen hörbar machen, die vorher Lichtintervalle waren. Und, er provoziert im Betrachter eine Lücke zu reißen in dessen angeblich vertrauten visuellen und auditiven Wahrnehmungen. Eine enttäuschte Erwartung oder ein unerfülltes Vorurteil eröffnen den Ort seiner situativen Klanginstallationen. Er thematisiert die Wahrnehmungshaltung des Betrachters und überführt ihn momentan in einen Sinnfindungsprozess.

In der Bezugsetzung von Ort/Raum, Bild und Klang führt er durch Räume der Irritation, in denen nichts mehr zusammen passt außer in einer Synchronität der Unterschiedlichkeiten. Er öffnet hiermit ein Feld, in dem der Rezipient das Zusammenwirken der audio-visuellen Bewegungen im Raum individuell ergründet. Und hier erst realisiert sich seine Klangarbeit.

Vögel lernen singen
Beispiel für solch ein Vorgehen im Natur-/Technik-/Klangraum ist die Installation ‚Unit für Stare zum Lehren von Tonfolgen’ im Botanischen Garten 2005 in Berlin.

Diese Units sehen aus wie Vogelkästen und wurden in der Nähe von Bruthöhlen angebracht, in denen Stare nisten. Sie sollten Stare animieren, sich dort niederzulassen um während der Brut durch Abspielen signalartiger Phrasen hörend zu lernen und diese in ihr Gesangsrepertoire aufzunehmen.
Technisch gesprochen, wurde diese KlangPhrase zusammen mit einer Lichtchoreographie ausgelöst, wenn sich der Star auf den Ast setzte. Flog er weg, verstummte und verlöschte alles. In dem Maß, wie der Vogel jetzt seinen Gesang um diese Phrasen bereichert oder verändert hat, fliegt er in die Welt und lehrt seine Nachkommen seinen Gesang.  Denn Vogelgesang sichert sowohl die Nachkommenschaft als auch unser luftiges Hören im Stadt- und Naturraum.

Authentisch sein
Meine Klänge sind nicht schön, behauptet Tilman Küntzel. Er respektiert jeden Klang, wie er kommt. Mich interessiert der Variationsreichtum aus dem verwendeten Material. Jeder Starter klingt anders. Geräte und deren Bauweisen führen zu unterschiedlichen Klangergebnissen. Wobei er kein Material untersucht. Der algorithmisch generierte Klang ist die Folge seiner Versuchsanordnung.

Das, was technisches Wissen beim Bauen und Finden braucht, erarbeitet er sich autodidaktisch. Er selbst sieht sich als ‚begabter Bastler, der alles anfasst und irgendwie hinkriegt, aber nicht wirklich.’ Manches lässt er machen.

Angst machen ihm computergesteuerte Umrechnungsmodelle. „Man kann alles generieren, weiß aber nicht, woher es kommt. Und das wird dann schnell pathetisch oder auch wieder konventionell.“

Er misstraut Soniphication, undurchsichtigen Prozessen oder auch theatralisch Inszeniertem.

Er mag leidenschaftslos agierende Systeme, die sich erklären, wenn das Entstehen von Klang und Bild und Raum nachvollziehbar wird. Küntzel bevorzugt das nicht Ausformulieren von Klangereignissen, Zufälligkeiten und emotionslose Signalgeber, die Proportionen sowie Strukturierung von Zeit und deren Ereignisse hierin wiedergeben, wie in seinen Arbeiten mit Rosen und Weihnachtssternen.

In diesem Offenlegen der seine Kunst produzierenden Techniken, Verfahrensweisen, algorithmischen Steuerungen und Informationsverarbeitungen liegt für ihn die Glaubwürdigkeit.

Three Individuals

Die Skulptur besteht aus drei gleichen Betonblöcken mit den Maßen 100 cm X 100 cm X 100 cm.
Die aus dunkel getöntem Beton gefertigten, äußerlich exakt identisch aussehen Quader stehen in einem Abstand von ca. 50 cm nebeneinander.

Der Titel “Three Individuals” weist darauf hin, dass es sich hier um ein Paradoxon handelt. In der Tat unterscheiden sich die drei Betonquader voneinander; und zwar in der Ausrichtung der Moleküle des Wassers zueinander, das zur Herstellung der Betonquader verwendet wird.
Das Element Wasser bildet hier den “Missing Link” zwischen Körper und kognitiver Persönlichkeitsstruktur des Menschen. Die Betonquader stehen hier als Metapher für menschliche Individualität und Körperlichkeit, wobei der Anteil des zu Materie gewordenen Wassers darin für ontologische Reflexion über den Körper steht.
Tatsächlich stellt schon der Vorsokratiker und Naturphilosoph der ionischen Aufklärung Thales von Milet (624 v.Chr. – 546 v.Chr.) das Wasser als “arché”, als metaphysische Ursubstanz dar.
Dem japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto gelangen Aufnahmen von Eiskristallen, die mit unterschiedlichen Musiken und Wörtern “geimpft” wurden und daraufhin völlig eigenständige kristalline Formen bildeten (siehe Anlage). Auch die Homöopathie baut in der Medikation auf die Lehre der “Erinnerung des Wassers” auf. In den modernen Wissenschaften werden die veränderbaren molekularen Strukturen und deren nachweislich nur für eine kurze Dauer anhaltende Memoirisierung weiter untersucht. Mir ist bekannt, dass in der Betonindustrie Versuche unternommen werden, in denen Wasser zum Mischen des Betonpulvers verwendet wird, das vorher mit verschiedenartiger Musik “bespielte” wird, wie beispielsweise mit Kompositionen von Mozart oder Bach und elektronischen Klängen der Rockmusik. Tests ergeben tatsächlich unterschiedliche Eigenschaften des Materials, z.B. in der Festigkeit wie Drucktests ergeben haben.
Da der Mensch aus ca. 70 % Wasser besteht ist es nahe liegend anzunehmen, dass äußerliche Einflüsse wie “negative Energien” ausgelöst durch traumatische Erlebnisse, aber auch durch messbare Strahlungen von Mobilfunkantennen oder bis hin zu interstellare Konstellationen über molekulare Konstellationen des Wasseranteils im Körper zu körperlichen Empfindungen führen und kognitivem Prozesse beeinflussen können und darüber zu psychosomatisch/ körperlichen Symptomen führen. Impliziert ist hier auch, dass ein “Heileffekt” psychischer und psychosomatischer Erkrankungen durch “positive Energie” wie Zuspruch, Bewusstwerdung und Wissen über negativer Einflüsse, bis hin zu Welleness-Methoden wie Meditation und Joga zu befürworten sind.

5. Erlanger Hörkunst Festival Sprache suchen – Klänge finden

Klanginstallation im Durchgang des Markgraphen-Thaters Erlangen
9. – 11. Januar 2009

Ars Multilingua – internationale Radio-Fußballreportagen als Sprachkomposition.
Radiophone Fußballübertragungen sind spontan inszenierte Hörspiele in denen sachliche Informationen und mitreißende Stimmungsberichte zu einem eigenständigen ästhetischen Produkt werden. Die martialisch-lyrische Reportersprachen bilden einen eigenen Sprachorganismus, der die Mentalität der jeweiligen Volksgruppe widerspiegelt. Die Installation kombiniert internationale Radioreportagen zu einem poetischem Amalgam, in dem der Soundsence (James Joyce) die Musik macht.

Sprache suchen – Klänge finden
Sprache besteht aus unzähligen Codes und Zeichen, doch vielleicht ist einer ihrer wichtigsten Bestandteile ihr Klang, der meist unbewusst entsteht, intuitiv wahrgenommen wird und somit Menschen verschiedener Herkunft verbinden kann. Wie finden wir den richtigen Sound für das, was wir sagen wollen? Vom 9. bis 11. Januar 2009 findet unter dem Schwerpunkt „Sprache suchen, Klänge finden“ das 5. Erlanger Hörkunstfestival statt. Zahlreiche nationale und regionale Künstler setzten sich mit der verbalen Kommunikation auseinander und bewarben sich mit interessanten und kreativen Beiträgen. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern des Hörkunstvereins, hat sich bemüht, eine möglichst große Bandbreite an Künstlern mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenzuführen und wählte insgesamt elf Projekte aus, die am Festivalwochenende präsentiert werden.

Limburg

Festival für elektroakustische Musik „on/off Limburg“
AUSKULTARE
20. September 2008
Josef-Kohlmaier-Halle Limburg an der Lahn mit DEGEM und hr2
Mit Bornhoeft, Brand, Bos, Döttlinger, Gorczynski, Gottstein, Haarmann, Hering, Vespas, Hofmann, Küntzel, Lachenmann, Leukert, Niehusmann, Koch, Oba, Olbrich, Piernik, Popp, von Reusner, Schüttler, Seidl, Sistermanns, Spahlinger, Stanic, Valdivia, Vorwinkel, Wagner, Zeitbom u.v.a.

On/Off Limburg Kompakt-Festival Elektronischer Musik

Limburger Stadthalle  20. September 2008
Ein Projekt von hr2 in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für elektroakustische Musik (DEGEM) und der Stadt Limburg an der Lahn, mit Unterstützung des Deutschen Musikrats (Förderprojekte Zeitgenössischer Musik) sowie den Elektronischen Studios des Mozarteum Salzburg und der TU Berlin.
Mit Werken und Manifestationen von: Bornhoeft, Brand, Broz, Döttlinger, Górczy´nski, Gottstein, Haarmann, Häring, Hespos, Hofmann, Küntzel, Lachenmann, Leukert, Niehusmann, koch, Okba, Olbrisch, Piernick, Popp, von Reusner, Schüttler, Seidl, Sistermanns, Spahlinger, Stanic, Valdiva, Vowinckel, Wagner, Zeitblom u.v.a.
In hr2-kultur: 8.11., 15.11., 22.11. 2008 um 23.05 Uhr in The Artist’s Corner